CES 2018: Diese smarten Lösungen zeigt Bosch in Las Vegas

Fokus auf Technologien für die vernetzte Stadt

Bosch-Stand auf der CES 2018: Central Hall, #14028 / Twitter #BoschCES

  • Connected City: Mehr Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort
  • Connected Mobility: Bosch arbeitet an Lösungen für die unfallfreie, stressfreie und emissionsfreie Mobilität von morgen
  • Connected Home: Schlaue Häuser setzen auf Sensoren von Bosch
  • Connected Industry: Bosch ist Leitanwender und -anbieter im Bereich Industrie 4.0
  • CES 2018 Innovation Awards®: Drei Auszeichnungen für Bosch-Lösungen

Bosch zeigt vom 9. bis 12. Januar 2018 auf der CES 2018 in Las Vegas, dass die intelligent vernetzte Stadt von morgen bereits heute Realität ist. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen präsentiert innovative Lösungen und Services für die urbane Mobilität und vernetzte Arbeitswelt bis hin zum smarten Zuhause und Gebäude. Sie finden Bosch in der Central Hall, Stand #14028.

Lösungen für die vernetzte Stadt: Sicherheit, Energieeffizienz, Komfort

Parkplatz finden und Einparken leichtgemacht: Bosch präsentiert verschiedene Lösungen für das vernetzte und automatisierte Parken. Mit Community-based Parking finden Autofahrer besonders in Wohngebieten und Innenstädten heiß begehrte Parkplätze am Straßenrand. Im Vorbeifahren erkennt und vermisst das Auto Lücken zwischen parkenden Fahrzeugen und überträgt sie in Echtzeit in eine digitale Parkplatzkarte. So können Autofahrer sich direkt zu freien Parkplätzen navigieren lassen. 

Mit dem Automated Valet Parking von Bosch parkt das Auto in Zukunft sogar fahrerlos ein. Der Fahrer stellt sein Fahrzeug im Eingangsbereich eines Parkhauses ab und gibt einen entsprechenden Smartphone-Befehl – und das Auto wird zu einem freien Platzplatz geleitet und parkt dort automatisch ein. Möglich wird das vollautomatisierte Parken unter anderem mithilfe einer intelligenten Parkhaus-Infrastruktur, die mit der Technik des Fahrzeugs vernetzt ist.

Intelligente Stromversorgung durch DC Microgrid: Microgrids sind vergleichsweise kleine, unabhängige Energiemanagementsysteme, die sich für die Stromversorgung größerer Gebäude eignen. Da sie ihre Energie in der Regel aus erneuerbaren Energiequellen beziehen, sind sie besonders umweltschonend. Darüber hinaus sind sie durch ihre Autarkie zuverlässige Stromlieferanten, falls die Standardversorgung aus Wetter- oder Sicherheitsgründen ausfällt. Das Bosch DC Microgrid funktioniert zudem – anders als herkömmliche Systeme – mit Gleichstrom (DC=Direct Current) statt mit Wechselstrom (AC=Alternating Current) und kann so bis zu zehn Prozent Energie einsparen. Das DC Microgrid wurde von einem Team in den USA entwickelt, das in einer Startup-ähnlichen Struktur neue Geschäftsfelder erkundet. Bereits seit 2015 sorgt ein Bosch Microgrid in Fort Bragg, North Carolina, für kostengünstigeren und umweltschonenderen Strom.

Frühzeitige Warnung vor Überflutung: Eine frühzeitige Warnung vor einer potenziellen Überflutung ermöglicht ein System von Bosch, die den Wasserstand von Flüssen oder anderen stadtnahen Gewässern in Echtzeit digital überwacht. Bisher werden die Pegelstände von Flüssen durch mechanische Mittel gemessen. Bis die Daten für Dritte verfügbar sind, kann es Stunden dauern. In einem Pilotprojekt testet Bosch derzeit das Flood Monitoring System in Ludwigsburg am Neckar. Dort können mittels Ultraschallsensoren oder Kameras Veränderungen von Wasserpegel, -geschwindigkeit und Durchflussleistung nachverfolgt werden. Diese Daten werden an die Bosch IoT Cloud geschickt und dort ausgewertet. Wird eine kritische Grenze erreicht, so erhalten Stadtverwaltungen oder betroffene Bewohner und Geschäftsinhaber frühzeitig ein Signal per SMS auf ihr Telefon. So können sie rechtzeitig entsprechende Maßnahmen einleiten, um sich vor Flut oder Hochwasserschäden zu schützen. Interesse an der Lösung gibt es auch schon von indischen und südamerikanischen Kommunen, die häufig mit Überschwemmungen zu kämpfen haben.

Vivatar-App als digitaler Schutzengel: Die Jogging-Runde im Dunkeln, der Nachhauseweg zu Fuß, nachdem der letzte Bus schon fuhr – allein unterwegs zu sein, kann in jedem ein mulmiges Gefühl hervorrufen. Abhilfe schafft die Bosch-App Vivatar. Nutzer können sich über Vivatar mit Freunden oder Familie verbinden und sich so via GPS virtuell begleiten lassen. Der User entscheidet selbst, wann er begleitet wird und von wem. Mit Vivatar Premium steht der Bosch Emergency Assistant (ein professionell geschultes Notfallteam) rund um die Uhr zur Seite.

Bosch Start-ups entwickeln Lösungen für schlaue Städte: Mit der hausinternen Start-up Plattform möchte Bosch neue Geschäftsfelder schnell erkunden. Gleichzeitig profitieren innovative Start-ups von der gegebenen Infrastruktur und den Erfahrungen des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens. Auf der CES 2018 präsentieren zwei Start-ups der Plattform ihre Lösungen für die vernetzte Stadt, darunter die App MyScotty. MyScotty vereint den Zugriff auf verschiedene Mobilitäts-Sharingdienste sowie deren Bezahlung in einer einzigen Anwendung. So können tausende Autos, Fahrräder und Scooter dauerhaft mit nur einer Registrierung genutzt werden. Damit spart man sich mehrere Apps. MyScotty ging Mitte 2017 in Deutschland an den Start, weitere Länder sollen folgen. Eine weitere Lösung, die smarte Mobilitätszentrale BePart, befindet sich noch in der Entwicklung. BePart soll Städten und Gemeinden die Vermeidung von Staus durch gezielte Umleitung des Verkehrs zu Stoßzeiten ermöglichen. Nutzer können damit in Echtzeit Empfehlungen der Stadt empfangen und ihre Wege entsprechend anpassen. Ziel ist auch eine Verbesserung der Luftqualität in Ballungszentren. Erste Pilotprojekte laufen 2018 in ein bis zwei deutschen Kommunen an.

Die neue Mobilität der Zukunft: Stressfrei, sicher und smart durch die Stadt

Cockpit der nächsten Generation: Bosch bringt den Fahrzeuginnenraum der Zukunft in die kommende Fahrzeuggeneration. In einem neuen Vorführfahrzeug auf Basis eines Cadillac Escalade können Besucher der CES 2018 das ganzheitliche Anzeige- und Bedienkonzept live erleben. Das HMI, die Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug, mit seinen fünf aufeinander abgestimmten Displays macht das Autofahren sicherer und stressfreier und sorgt für eine geringere Ablenkung vom Straßenverkehr. Eine Fahrerkamera und ein Sprachassistent erkennen den Fahrer und laden automatisch seine persönlichen Einstellungen für Sitz und Spiegel sowie seine Lieblingsplaylisten. Mittels Sprachsteuerung oder eines Bedienfeldes mit haptischem Feedback kann der Fahrer Infotainment, Navigation und Klimafunktionen bedienen und hat dabei die Straße immer im Blick.

Mobilitätsdienste für das vernetzte Fahrzeug präsentiert Bosch in einem neuen Konzeptfahrzeug auf Basis des BMWi3. Mit dem Anstieg vernetzter Fahrzeuge – rund 250 Millionen werden es laut Gartner bis 2020 weltweit sein – wächst auch das Potenzial für neue digitale Dienste. Bosch bietet eine Fülle von Services an, die den Fahrer ohne lange Suche aus dem Auto heraus zu einer freien Ladesäule oder einem freien Parkplatz lotsen. Weitere Dienste warnen den Fahrer vor Falschfahrern oder lösen bei einem Unfall automatisch einen Notruf aus.

Mobilität der Zukunft: Bosch zeigt mit seinem vernetzten Show Car die Mobilität der Zukunft. Das Konzeptfahrzeug ist immer online und mit dem Smart Home und seiner Umgebung vernetzt. Damit lässt sich per Fingertipp oder mit einer einfachen Geste auf Wunsch das nächste eBike reservieren oder zu Hause die Fenster bei Regen schließen.

Sichere Handynutzung beim Fahren: Mit mySPIN von Bosch können Autofahrer ihr Smartphone mit dem Fahrzeug verbinden und Apps wie die Navigation oder Streaming-Dienste sicher und ablenkungsfrei während der Fahrt nutzen. Für Autos ist die Smartphone-Integrationslösung bereits seit 2014 erhältlich. Nun wurde mySPIN für den Einsatz bei Zweirädern und Freizeitfahrzeugen angepasst. Auf der CES 2018 stellt Bosch seine Smartphone-Integrationslösung im Powersports-Fahrzeug Can-Am Spyder F3 Limited der kanadischen Firma BRP (Bombardier Recreational Products) vor.

Vernetzte Trucks für eine optimierte Logistik: Bosch hat gemeinsam mit Daimler Trucks und Fleetboard die Common Telematics Platform entwickelt. Flottenmanager können damit den technischen Status der Fahrzeugkomponenten überwachen und vor möglichen Ausfällen warnen, noch bevor diese passieren. Das vermeidet ungeplante Reparaturen, optimiert Werkstattaufenthalte weiter und erhöht die Zuverlässigkeit von Transporten. Für seine Telematik-Lösung zur zukunftsweisenden Vernetzung schwerer Nutzfahrzeuge erhielt Bosch einen CES 2018 Innovation Award in der Kategorie „Tech For A Better World“.

Warnung vor kritischen Situationen durch Vehicle-to-X-Kommunikation: Stau hinter einer Bergkuppe oder ein Fahrzeug, das plötzlich aus einer nicht einsehbaren Seitenstraße kommt: Wenn Fahrzeuge miteinander und mit ihrer Umgebung kommunizieren, können sie sich gegenseitig vor kritischen Fahrsituationen warnen. Damit wird Autofahren noch sicherer und stressfreier. Bosch hat mit seiner neuen Connectivity Control Unit (CCU) eine Vernetzungshardware entwickelt, die die Vehicle-to-X-Kommunikation (Vehicle-to-Everything) als zentrale Steuereinheit im Fahrzeug regelt. Egal ob WLAN, LTE und DSRC: Die Vehicle-to-X-CCU von Bosch arbeitet mit allen gängigen Kommunikationsstandards und kann überall auf der Welt eingesetzt werden.

Absicherung für vernetzte Fahrzeuge: Das Intrusion Detection and Prevention System (IDPS) der Bosch-Tochtergesellschaft ESCRYPT erkennt und analysiert mit einer speziellen Security-Software potenzielle Angriffe im vernetzten Fahrzeug. Schnell und wirkungsvoll können so geeignete Gegenmaßnahmen eingeleitet werden – für das einzelne Fahrzeug und die gesamte Flotte. Zudem stellt der Security-Spezialist ESCRYPT erstmalig auf der CES 2018 eine Datensicherheitslösung für die sichere Vehicle-to-X-Kommunikation vor.

Intelligente Häuser setzen auf Sensorik und Software von Bosch

Staubsaugerroboter Roxxter mit Künstlicher Intelligenz: Bosch ist ein Pionier im Hinblick auf die Vernetzung der Küche. Vergangenes Jahr hat das Unternehmen sein Portfolio an vernetzbaren Geräten quer durch alle Gerätekategorien komplettiert. Doch das smarte Zuhause ist noch lange nicht vollständig: In diesem Jahr bringt Bosch den ersten vernetzten Staubsaugerroboter auf den Markt: Roxxter. Der leistungsstarke Helfer ist mit Sensoren ausgestattet, scannt seine Umgebung und legt interaktive Karten von ihr an. Dank RoomSelect kann er mit individuellen Arbeitsaufträgen und Anweisungen für NoGo-Areas ausgestattet werden. Via Amazon Alexa kann der Roxxter auch mit der Stimme gesteuert werden, zum Beispiel so: „Alexa, lass den Home Connect Roboter das Wohnzimmer saugen!“

Seit Herbst 2017 können auch die Smart Home-Kameralösungen auf Zuruf mit Amazon Alexa bedient werden – als eine der ersten Kameras überhaupt. Ab Frühjahr 2018 wird das gesamte Bosch Smart Home System so mit Sprache steuerbar sein.

Ausgezeichnete Kameras für ein sicheres Zuhause: Die 360° Innenkamera und die Eyes Außenkamera, beide unter anderem mit dem RED DOT AWARD 2017 ausgezeichnet, sind als smarte eigenständige Einzellösungen erhältlich und können ab 2018 auf Wunsch auch in die Systemlösungen von Bosch Smart Home integriert werden. Zudem wird dadurch das Alarmsystem aufgewertet, indem direkt bei Alarmbenachrichtigung die Situation durch die Kameraaufnahme verifiziert werden kann.

Connected Building Plattform: Die cloudbasierte Lösung analysiert Daten aus Gebäudetechnik und -sensoren, wie beispielsweise Luftqualität und Anwesenheit. Die Plattform bietet so die Grundlage für effizientes Gebäudemanagement, beispielsweise mit vorausschauender Wartung und Ansätzen zur Produktivitätssteigerung. Sie liefert auch Informationen zur Raumnutzung und Arbeitsplatzbelegung. In Büros mit flexiblen Arbeitsplätzen etwa finden Mitarbeiter so schnell den nächstgelegenen freien Platz, und der Reinigungsservice kann optimal eingesetzt werden. Die Erkennung der Anwesenheit von Personen und die Lokalisierung von Equipment helfen dabei, Prozesse und Abläufe im Gebäude zu optimieren. Die Lösung wurde auf Basis der Bosch IoT Suite entwickelt.

Kleiner Beschleunigungssensor mit hoher Leistung: Ein neuer, extrem energiesparsamer MEMS Sensor, der BMA400, wird für Wearables und IoT-Applikationen eingesetzt. Er hat einen zehnfach geringeren Stromverbrauch als bestehende Produkte bei gleichzeitig hoher Leistung. Dies verlängert die Batterielebensdauer sowie die Akkulaufzeit von Geräten deutlich. Der Beschleunigungssensor ist damit besonders interessant für Anwendungen im Smart Home, wie beispielsweise für Sicherheitssysteme. Ein integrierter und energiesparsamer Schrittzähler ermöglicht es zudem, neue Wearables ohne größeren Entwicklungsaufwand mit einer Aktivitätserkennung aufzurüsten, wie zum Beispiel normale Armbanduhren. Der Sensor wurde mit einem CES 2018 Innovation Award in der Kategorie „Embedded Technologies“ ausgezeichnet. Auf der CES können Besucher den BMA400 interaktiv in Form eines Würfelspiels auf dem Bosch Stand #14028 in der Smart Home Area erleben.

Interaktive Benutzeroberfläche: Die Nutzung elektronischer Geräte im Alltag steigt – sei es als Wearable unterwegs oder zuhause im Smart Home. Es wird dadurch immer wichtiger, die Interaktion von Mensch und Technologie zu verbessern. Eine Schlüsselkomponente für solche Lösungen ist der Mikroscanner von Bosch. Er erzeugt flexible und intuitive virtuelle Benutzeroberflächen – und projiziert diese in ausgezeichneter Bildqualität auf jede beliebige Oberfläche. Mit dem winzig kleinen Sensor lässt sich damit eine präzise Benutzerschnittstelle auf Abruf für die vernetzte Welt des Internet of Things gestalten, beispielsweise für Haushaltsgeräte, Tablets und soziale Roboter. Damit können Geräte auf intuitive und benutzerfreundliche Weise mit Menschen interagieren, um ihre Funktionen in den Alltag einzubinden.

CES Innovation Awards: Drei Auszeichnungen für Bosch
Mehr Komfort, mehr Sicherheit und mehr Möglichkeiten: Trucks, Häuser, Wohnungen und Wearables werden mit Vernetzungslösungen von Bosch noch smarter und effizienter. Dafür erhielt Bosch auf der „CES Unveiled“ in Amsterdam zwei CES 2018 Innovation Awards. Der renommierte Preis prämiert im Vorfeld der weltgrößten Elektronikmesse jährlich die besten Lösungen und ist ein Indikator für die Trends der Zukunft. Am 7. Januar 2018 wurde in Las Vegas zudem das Klima-Überwachungssystem Climo in der Kategorie Smart City ausgezeichnet.

Bosch auf der CES 2018

  • PRESSEKONFERENZ: Montag, 09.01.2018, 08:00 – 08:45 Uhr (Lokalzeit) 
    im Mandalay Bay Hotel, South Convention Center, Level 2; Mandalay Bay
    Ballrooms B, C & D
  • MESSE: Dienstag bis Freitag, 09. – 12.01.2018, Central Hall, Stand #14028
  • FOLGEN SIE den Bosch CES 2018 Highlights auf Twitter: #BoschCES
  • PANELS MIT BOSCH-EXPERTEN:

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 59 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 120 Standorten.
Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.